Aktuelle Informationen, Ausschreibungen und Wettbewerbe

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Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag - „Das unsichtbare Geschlecht - Wie gleichberechtigt ist unsere Gesellschaft?“

Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag – ein Workshop für medien-interessierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren vom 31. März bis 6. April 2019 im Deutschen Bundestag.

Zum sechzehnten Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e.V. 30 Nachwuchs-journalistinnen und -journalisten zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein. Bundesminister a.D. Christian Schmidt MdB ruft auch junge Medienmacher aus der Region zur Teilnahme am Jugendmedienworkshop auf.

„Die Jugendlichen erwartet ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt", betont Schmidt. „Sie werden in einer Redaktion hospitieren, mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages diskutieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eignen Zeitung mitarbeiten."

Unter dem Titel „Das unsichtbare Geschlecht - Wie gleichberechtigt ist unsere Gesellschaft?" werden sich die Jugendlichen im Rahmen des Workshops mit Fragestellungen zu einem modernen Feminismus, zur Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, mit sozialer Gerechtigkeit, Gewaltfreiheit und Selbstbestimmtheit sowie dem Verständnis unterschiedlicher kultureller und religiöser Geschlechterrollen in der heutigen Zeit auseinandersetzen.
Interessierte können sich unter http://www.jugendpresse.de/bundestag bewerben. Bewerbungsschluss ist der 20. Januar 2019.


26. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten - Bundesminister a.D. Christian Schmidt MdB ruft zur historischen Spurensuche auf

„So geht's nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch", ist das Thema der 26. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. „Bis 28. Februar 2019 sind alle Kinder und Jugendlichen unter 21 Jahren aufgerufen, vor Ort auf historische Spurensuche zu gehen", betont Christian Schmidt, Bundesminister a.D. und heimischer Bundestagsabgeordneter. „Mit diesem Wettbewerb sollen Kinder und Jugendliche angeregt werden, am Beispiel der eigenen Lokal- oder Familiengeschichte historisch nachzuforschen, wie die Menschen mit Krisen umgegangen sind, welche Auswirkungen sie auf das Zusammenleben hatten und wie aus einem Umbruch ein Aufbruch werden konnte", so Schmidt weiter. Ausrichter des Wettbewerbs ist die Körber-Stiftung, die 550 Geldpreise auf Landes- und Bundesebene auslobt.

Krisen gibt es im Kleinen wie im Großen: Dies können Einschnitte im Privaten wie Krankheit, Trennung, Arbeitsplatzverlust sein oder gar gesamtgesellschaftliche Erschütterungen durch Wirtschaftskrisen oder Umweltkatastrophen. Zeiten solch tiefgreifender Wendepunkte und Umbrüche haben die Menschen immer wieder zum Handeln herausgefordert und oft auch langfristige Veränderungen mit sich gebracht. „Krisen können nicht nur negativ erfahren, sondern auch als Chance für einen Neuanfang betrachtet werden und Engagement befördern", so Schmidt.

Neben schriftlichen Arbeiten können auch kreative Beiträge wie Filme, Hörspiele oder Multimedia-Präsentationen eingereicht werden. Zum Wettbewerbsstart ist das Magazin spurensuchen mit den offiziellen Unterlagen und zahlreichen Anregungen und Themenbeispielen erschienen.

Der Geschichtswettbewerb wurde 1973 durch den damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann und den Hamburger Unternehmer und Stifter Kurt A. Körber ins Leben gerufen. Seitdem haben sich über 141.000 Kinder und Jugendliche mit gut 31.500 Beiträgen daran beteiligt.

Informationen zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten finden Sie im Internet unter www.geschichtswettbewerb.de 

oder erhalten Sie bei der

Körber-Stiftung
Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten
Kehrwieder 12
20457 Hamburg
Telefon: 040 / 80 81 92 – 145
Telefax: 040 / 80 81 92 - 302
E-Mail: gw@koerber-stiftung.de 
www.koerber-stiftung.de 


Baukindergeld

Sehr geehrte Damen und Herren,

die CSU hat erreicht: Deutschland wird familienfreundlicher! Familien, die Wohneigentum schaffen wollen, werden von uns kräftig unterstützt. Im Koalitionsvertrag haben wir die Einführung des Baukindergeldes beschlossen, um Familien den Traum vom eigenen Heim zu verwirklichen.

Dazu sollen für den Ersterwerb von Neubau oder Bestand ein Zuschuss aus dem Bundeshaushalt in Höhe von 1200 Euro je Kind und pro Jahr zur Verfügung gestellt werden. Dieses wird über einen Zeitraum von zehn Jahren gezahlt. Das Baukindergeld werde flächendeckend bis zu einer Einkommensgrenze von 75.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr und zusätzlich 15.000 Euro pro Kind gewährt. Eine Begrenzung der Wohnfläche ist nicht vorgesehen.

Als Union konnten wir zudem gegenüber der SPD durchsetzen, dass das Baukindergeld rückwirkend zum 1. Januar 2018 beantragt werden kann.
Weitere Informationen können auf der Homepage des Bundesministeriums des Innern sowie auf der Internetseite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Baukindergeld/  eingesehen werden.

Bei der KfW gibt es außerdem eine telefonische Hotline unter der kostenlosen
Servicenummer 0800 539 9006.

 



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Evangelischer Arbeitskreis der CSU
Deutsch Tschechisches Zukunftsforum
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