Donnerstag 09.11.2017

Urteil zum S-Bahn Verschwenk

Bundesminister Christian Schmidt MdB: „Gute Nachricht für Fürth und seine Pendler!“

Bundesernährungsminister Christian Schmidt MdB, derzeit geschäftsführender Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, begrüßt das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig, das den Planfeststellungsbeschluss für die neue S-Bahn-Trasse in Fürth-Nord als rechtswidrig und nicht vollziehbar erklärt hat.

„Unter Juristen würde man sagen, das war eine sehr glatte Klageabweisung", so Schmidt. „Dieses Urteil ist eine gute Nachricht für Fürth und seine Pendler. Die Fürther haben hier zusammengehalten und ich habe mich von Anfang an in diese Reihe gestellt." Auch als derzeit amtierender Bundesverkehrsminister sehe er keine Notwendigkeit, sich von seiner Position zu entfernen. „Der Verschwenk war eben nie die gute Lösung als die sie uns immer verkauft wurde", betont Schmidt. Gemeinsam mit Petra Guttenberger MdL, dem CSU-Kreisverband Fürth-Stadt sowie der CSU-Stadtratsfraktion hat er seit Beginn an den Protest gegen die geplante S-Bahn-Trasse durch das Knoblauchsland unterstützt, die schon der damalige Oberbürgermeister Wilhelm Wenning klar abgelehnt hatte. „Jetzt geht es darum, dass zeitnah die richtigen Schlüsse bei der Deutschen Bahn gezogen und planerische Entscheidungen getroffen werden."

Schmidt dankte allen Beteiligten für die Geschlossenheit und die parteiübergreifende Zusammenarbeit. „Es macht stolz, zu sehen, dass die Fürther, wenn es darauf ankommt, zusammenhalten, um gemeinsam etwas zu erreichen", betont Schmidt.


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