Mittwoch 06.09.2017

Schmidt und Ramsauer zu Gast bei Mittelständler in der Region

Roßtaler Familienunternehmen LECRIO als wichtige Stütze der heimischen Wirtschaft

Bundesernährungsminister Christian Schmidt und sein CSU-Parlamentskollege, der ehemalige Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, besuchten am gestrigen Mittwoch die im mittelfränkischen Roßtal ansässige Ledermanufaktur LECRIO. Landrat Matthias Dießl und weitere Vertreter des Fürther Landkreises waren ebenfalls zugegen.

„LECRIO" steht für den Begriff „Ledercreation" und gilt als Musterbeispiel für hochwertige Lederaccessoires, die ausschließlich in Deutschland gefertigt werden. Die Marke wurde 2012 von Dorothea Schmidt gegründet und vereint Trend mit Tradition. Als junge Geschäftsführerin bestimmt die Namensvetterin des Ernährungsministers bereits in dritter Generation die Geschicke der familieneigenen Schuhmanufaktur, welche seit 35 Jahren erfolgreich am Markt agiert. Auch über die Grenzen des Fürther Landkreises hinweg erfreut sich das Unternehmen großer Beliebtheit und ist für seine Qualität in Sachen Schuhe und Leder bekannt.

Bei der von Frau Schmidt geführten Betriebsbesichtigung konnten sich Bundesminister Schmidt und der aus dem oberbayerischen Traunwalchen stammende Bundestagsabgeordnete Ramsauer selbst von der ausgezeichneten Qualität und Produktvielfalt des Unternehmens überzeugen. Auch konnten dabei die für die Schuh- und Lederproduktion genutzten Werkzeuge und Maschinen in Augenschein genommen werden.

In einer kurzen Ansprache machte Schmidt deutlich, wie wichtig klein- und mittelständische Unternehmen für den Wirtschaftsstandort Deutschland sind. „Vor allem die sogenannten Hidden Champions, also die hochspezialisierten Mittelständler, die ihre Standorte meist außerhalb der großen Ballungsgebiete haben, sind das Rückgrat unseres wirtschaftlichen Erfolges" so der Minister. Dabei zeigte er sich sehr angetan von der Weise, wie die Firma LECRIO Altes mit Neuem verbindet und somit unsere Region aufwertet.

Auch Peter Ramsauer brachte seine Freude über den erfolgreichen Familienbetrieb zum Ausdruck. „Als Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie ist es für mich nicht nur Auftrag, sondern Passion, dass gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen gute und verlässliche Rahmenbedingungen erhalten", führte Ramsauer aus. Zudem machte er darauf aufmerksam, dass gerade dort und nicht in den großen Konzernen und DAX-Unternehmen 90 % aller Arbeitnehmer beschäftigt sind. Gleichzeit hob er hervor, dass Familienunternehmen auch künftig entlastet werden sollen, da diese der Arbeitsplatzmotor der deutschen Wirtschaft sind. Abschließend bedankte er sich für die Einladung und betonte, dass er immer sehr gerne und so oft wie möglich in den Wahlkreis seines langjährigen Freundes und politischen Mitstreiters Christan Schmidt komme.

Am Ende ihres Besuches dankten Minister Schmidt und Ramsauer für die umfassenden Einblicke in das Unternehmen und wünschten der Geschäftsführung und Belegschaft weiterhin alles Gute.


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