Christian Schmidt im Plenum

Staatssekretär besucht Ausbildungswerkstatt

Christian Schmidt zu Besuch bei der Truppe in Hammelburg

Mittwoch, 21.12.2011

Die stellvertretende Generalsekretärin Dorothee Bär und Staatssekretär Schmidt in der Ausbildugnswerkstatt

Die stellvertretende Generalsekretärin Dorothee Bär und Staatssekretär Schmidt in der Ausbildugnswerkstatt

Christian Schmidt, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, hat am 19. Dezember gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Dorothee Bär den Standort Hammelburg besucht. Die beiden CSU-Politiker informeirten sich unter anderem über die Ausbildungswerkstatt, in der Kfz-Mechatroniker und Industriemechaniker durch die Bundeswehr ausgebildet werden.

 Die Werkstatt ist die älteste Ausbildungswerkstatt der Bundeswehr und besteht seit 1959. „Gleichzeitig ist sie auch die einzige mit angegliedertem betreutem Wohnen“, erklärte Major Michael Röder, Leiter im Bereich Unterstützung der Infanterieschule. Sie bietet damit auch Auszubildenden, die nicht in unmittelbarer Nähe wohnen, die Möglichkeit, hier einen Beruf zu erlernen. Bis zu 120 Lehrlinge aller Ausbildungsjahre sind hier gleichzeitig tätig. Dreieinhalb Jahre dauert die Ausbildung insgesamt. „Damit ist die Ausbildungswerkstatt Hammelburg wohl einer der größten Ausbildungsbetriebe der gesamten Region“, so Röder weiter.

Schmidt ließ sich von den Lehrlingen die hochtechnischen Messgeräte und –verfahren bei der Fehlerdiagnose und Instandsetzung von Kraftfahrzeugen erklären. So konnten die Auszubildenden dem Gast bei der Motordiagnose, der Bremseninstandsetzung aber auch bei der Achsvermessung sehr eindrucksvoll ihre bereits erworbenen Kenntnisse unter Beweis stellen.

„Die Ausbildungswerkstatt Hammelburg bietet wirklich sehr gute Ausbildungsmöglichkeiten, das wird auch weiterhin so bleiben“, antwortete Schmidt auf die Frage der Vorsitzenden der Jugendausbildungsvertretung, Mirjam Bauer, über die Zukunft der Einrichtung. Der Staatssekretär wünschte den Auszubildenden viel Erfolg für ihrem Abschluss: „Er ist die Basis für eine berufliche Zukunft“

Brigadegeneral Günter Engel, Kommandeur der Infanterieschule und General der Infanterie, hatte darüber hinaus den Staatssekretär zuvor im Rahmen einer Gesprächsrunde mit weiteren Dienststellenleitern auf die weiteren Besonderheiten des Standortes hingewiesen.


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