Christian Schmidt im Plenum

Christian Schmidt und die Seekuh- wie ein ausgestorbener Meeressäuger Geld bringt

Der Parlamentarische Staatssekretär nutzte gestern seine „guten Beziehungen“ in Berlin, um eine Unterschrift der Kanzlerin zu bekommen- auf einer Seekuh.

Mittwoch, 06.04.2011

Zu Gunsten der „Sternstunden“ wird die hölzerne Seekuh versteigert. Seekuh? Sehkuh! Bad Windsheim ist die Geburtsstadt von Georg Steller, der im 18. Jahrhundert die „Stellersche Seekuh“ entdeckte. Eine Nachbildung in Holz soll zu Gunsten der „Sternstunden“ versteigert werden und was liegt da näher, als die Kuh in ihrem Wert zu steigern? Barbara Stamm, Joachim Herrmann, Alois Glück. Sie alle und viele mehr haben sich schon auf dem hölzernen Abbild des bereits 1768 ausgestorbenen Riesenmeeressäuger verewigt. Seit gestern ziert nun auch die Unterschrift von Bundeskanzlerin Angela Merkel das Tier. Die Kanzlerin ließ sich nicht lange bitten und schritt, nur gehandicapt durch ihre nach Knie-OP notwendigen Krücken, in ihrer bewährt sympathischen Art zur Tat.

Seit Jahren engagiert sich der CSU-Abgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Christian Schmidt für die Lebenshilfe e.V. Mit einer großzügigen Spende der Aktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks konnte beispielsweise bereits das Schullandheim in Bad Windsheim gefördert werden, in dem Behinderte und Nichtbehinderte, Menschen aus aller Welt sowie Jung und Alt eine Begegnungsstätte in Mittelfranken haben.


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