Christian Schmidt im Plenum

Grenzen der Menschlichkeit- Christian Schmidt diskutiert in der Filmbranche

Der Parlamentarischer Staatssekretär Christian Schmidt nimmt an der Präsentation des Films „Waffenstillstand“ von Lancelot von Naso in Berlin teil

Freitag, 28.01.2011

v.l.n.r.: Hannes Jaenicke, Lancelot von Naso, PSts. Christian Schmidt MdB

v.l.n.r.: Hannes Jaenicke, Lancelot von Naso, PSts. Christian Schmidt MdB

Die Bayerische Landesvertretung hatte eingeladen - und eine Vielzahl an Gästen kam. Am gestrigen Donnerstag abend diskutierte anlässlich der Präsentation des preisgekrönten Erstlingsfilms von Lancelot von Naso „Waffenstillstand“ eine hochkarätige Runde über den Verlust der Menschlichkeit im Krieg, wahre Werte und unterschiedliche Blickpunkte.

An der Podiumsdiskussion nahmen neben dem Staatssekretär der Regisseur selber, seine Hauptdarsteller Hannes Jaenicke und Max von Pufendorf sowie die Gründerin von Kinderberg e.V, Suzana Lipovac, in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin teil. Der 2009 mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnete Film bewegte die Zuschauerrinnen und Zuschauer. Auch Christian Schmidt meinte im Anschluss: „Die sensible und nicht auf den schnellen Effekt zielende Herangehensweise des Filmes an Grenzwerte der Menschlichkeit hat mich tief berührt. Ein wirklich empfehlenswerter Film". Er äußerte sich auch besorgt über die anhaltende Gewalt im Irak. „Auch in der aktuellen aufgeregten Diskussion dürfen wir wichtige langfristige Themen wie die Entwicklung des Irak sowie der gesamten Region nicht aus dem Auge verlieren.“

An der Präsentation, zu der die Bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten Emilia Müller eingeladen hatte, nahmen auch die stellv. Generalsekreärin der CSU, Dorothee Bär MdB sowie der Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern, Prof. Dr. Klaus Schaefer, teil.


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