Christian Schmidt im Plenum

Staatssekretär Schmidt begrüßt Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg beim Neujahrsempfang der Fürther CSU

Montag, 10.01.2011

v.l.n.r.: Kreisvorsitzender Fuchs, Minister zu Guttenberg, Autohaus-Chef Graf und Staatssekretär Schmidt.

v.l.n.r.: Kreisvorsitzender Fuchs, Minister zu Guttenberg, Autohaus-Chef Graf und Staatssekretär Schmidt.

Die Fürther CSU hat am Montag, den 10. Januar 2011, zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang ins Audi Zentrum-Fürth-Graf geladen. Als Festredner wartete sie mit dem derzeit gefragtesten Politiker auf: Karl-Theodor zu Guttenberg, der auf Initiative von Christian Schmidt, Parlamentarischer Staatssekretär und heimischer Bundestagsabgeordneter, nach Fürth gekommen war.

Entsprechend groß war die Resonanz. Über 500 Gäste aus Politik, Kultur und Gesellschaft waren gekommen, um dem Bundesverteidigungsminister zuzuhören.

„Es ist eine besondere Anerkennung, dass der Minister gerade in einer Zeit, in der er sehr gefordert ist, zu uns nach Fürth gekommen ist“, freute sich Kreisvorsitzender Gerhard Fuchs. „Fürth ist ein attraktiver Standort. Nicht nur für die Menschen, die hier leben, sondern vor allem auch für die Wirtschaft.“ Dies habe unter anderem die Ansiedlung von Fraunhofer und des Zentralinstituts für Neuen Materialien gezeigt. „Dadurch hat Fürth zusätzlich als Wirtschaftsstandort gepunktet. Und dies war nicht zuletzt auch ein großer Verdienst der CSU“, so Fuchs. „Die Fürther CSU wird auch weiterhin aktiv mitgestalten, im Bereich Wirtschaft und Soziales genauso wie in Kultur und Bildung.“

Fuchs nutzte die Gelegenheit, Wirtschaftsreferent Horst Müller, Rechtsreferent Christoph Maier, dem infra Chef Dr. Hans Partheimüller, der gesamten CSU-Stadtratsfraktion, Landtagsabgeordneten Petra Guttenberger und Bundestagsabgeordneten Christian Schmidt für ihre herausragende Arbeit zu danken.

Schmidt war es dann auch, der den „derzeit gefragtesten Gastredner in unserem Lande“ aufs Podium bat. Guttenberg dankte seinem Staatssekretär für seine aufopferungsvolle Arbeit und sein Engagement recht herzlich. In seiner Rede sprach der Minister nicht nur über die Bundeswehrreform. Er ging auch auf Themen wie Zuwanderung, die Krise der Finanzmärkte sowie den demographischen Wandel und die daraus resultierenden Probleme ein. Wie bei der Zuwanderungsdiskussion müssten auch beim Thema Sozialsysteme „unbequeme Wahrheiten“ angesprochen werden. „Wenn wir diese Debatte nicht führen, wenn wir nichts tun, fliegt uns Mitte des nächsten Jahrzehnts das System um die Ohren“, so Guttenberg.

„Wir brauchen mehr Tiefgang, eine differenzierte Betrachtungsweise. Wir müssen die Wirklichkeit beschreiben, wie sie ist.“ Das sei auch den Wählern durchaus zumutbar. „Ein Politiker, der den Menschen die Wahrheit nicht zumutet, wird selbst zur Zumutung,“ so der Minister weiter.

Zum Wandel sei unser Land aber in der Lage, was die von ihm angestoßene Reform der Bundeswehr zeige.


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