Christian Schmidt im Plenum

Schutz und Sicherheit von der Zeit des Kalten Krieges bis heute

Staatssekretär Schmidt engagiert sich als prominenter Stadt(ver)führer

Samstag, 14.06.2008

Neues und Unbekanntes in Nürnberg und Fürth entdecken: Das war das Ziel der Stadt(ver)führungen, die vom 13. bis 15. Juni unter dem Motto „Ost – East – Wostok“, stattgefunden haben. Als prominenter Stadt(ver)führer engagierte sich am Samstag, den 14. Juni 2008, auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung und heimische Bundestagsabgeordnete Christian Schmidt.

Rund 60 Minuten informierte Schmidt im Fürther Schwandbunker die interessierten Teilnehmer über das sicherheitspolitische Szenario zur Zeit des Kalten Krieges und welche Verteidigungsmaßnahmen damals geplant waren. Der Staatssekretär spannte aber auch den Bogen zu den sicherheitspolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, den heutigen Kernpunkten deutscher Sicherheits- und Verteidigungspolitik, der Rolle der Bundeswehr und berichtete, weshalb Bunkeranlagen wie der Schwandbunker heute veraltet sind.

„Bunker wie dieser hier spielen in den Konzepten und Überlegungen zur Krisenprävention und Konfliktbewältigung in der heutigen Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands keine Rolle mehr“, erklärte Schmidt. „Sie erinnern uns aber an die Zeit des Kalten Krieges und mahnen uns, alles zu tun, um jetzt und in Zukunft in Frieden und Freiheit leben zu können“, so Schmidt weiter.

„Verteidigung und Schutz der Bevölkerung und des Territoriums werden auch in Zukunft die wesentlichen Aufgaben deutscher Sicherheitspolitik bleiben“, betont der heimische Bundestagsabgeordnete. „Dazu brauchen wir jedoch keine Bunker, sondern moderne Konzepte und eine effektive Vernetzung im Sicherheitsbereich.“


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