Christian Schmidt im Plenum

EAK-Jakobswanderung 2010: „Symbol für das Zusammenwachsen Europas und die Ökumene“

Sonntag, 01.08.2010

Der EAK-Landesvorsitzende Christian Schmidt (6.v.r.) betonte bei der diesjährigen Jakobswanderung des EAK nach Bamberg, dass „die Jakobswanderung für uns nicht nur eine Pilgerreise ist, sondern auch ein Symbol für das Zusammenwachsen Europas und die Ökumene.“ Auch der Stimmkreisabgeordnete von Bamberg-Land, Heinrich Rudrof, nahm an der Wanderung teil (5.v.r.).

Der EAK-Landesvorsitzende Christian Schmidt (6.v.r.) betonte bei der diesjährigen Jakobswanderung des EAK nach Bamberg, dass „die Jakobswanderung für uns nicht nur eine Pilgerreise ist, sondern auch ein Symbol für das Zusammenwachsen Europas und die Ökumene.“ Auch der Stimmkreisabgeordnete von Bamberg-Land, Heinrich Rudrof, nahm an der Wanderung teil (5.v.r.).

Über eine besondere Premiere konnte sich Christian Schmidt, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, freuen. Zum ersten Mal leitete er als neuer Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CSU auch dessen traditionelle Wanderung auf einem der bayerischen Jakobswege. In seiner Begrüßung betonte Christian Schmidt: „Der Europarat hat den Jakobsweg bereits 1986 als Ganzes zum europäischen Kulturgut erklärt. Wie immer ist die Jakobswanderung des EAK deshalb für uns nicht nur eine Pilgerreise, sondern auch ein Symbol für das Zusammenwachsen Europas und die Ökumene.“

Organisator Martin Hübler hatte dieses Mal den Landkreis und die Stadt Bamberg als Ziel ausgewählt, wo die Jakobspilger zunächst von Baunach bis Kemmern auf reizvoller Strecke dem Lauf des Mains folgten. Der örtliche CSU-Landtagsabgeordnete Heinrich Rudrof gab den zahlreichen Teilnehmern der Wanderung kenntnisreich immer wieder interessante Einblicke in die Geschichte und die Kultur seiner fränkischen Heimat, die in Kemmern vom dortigen Bürgermeister Rüdiger Gerst nicht minder kenntnisreich ergänzt wurden.

In Bamberg pilgerten die Jakobswanderer des EAK auch zur hoch auf dem Jakobsberg thronenden St. Jakobskirche, der einzigen fast vollständig romanischen Kirche der Stadt. Dort hielt man für eine Andacht inne, bei der man auch der Opfer der Duisburger Loveparade gedachte. Anschließend folgte eine themenbezogene Führung durch die Bamberger Altstadt, die den größten unversehrt erhaltenen historischen Stadtkern in Deutschland besitzt und die seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen ist. Natürlich durfte auch die Besichtigung des über 1000 Jahre alten Bamberger Doms nicht fehlen, der schon im Mittelalter ein fester Teil des Programms der Jakobspilger war.  


zurück zur Übersicht