Christian Schmidt im Plenum

Warme Mahlzeit für sozial schwache und bedürftige Menschen in der Region

Bundesernährungsminister und Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CSU, Christian Schmidt MdB, zu Gast beim „Sozialprojekt Vesperkirche“ in der Nürnberger Gustav-Adolf-Gedächtniskirche

Freitag, 10.02.2017

Im Gespräch (v.l.n.r.) Pfarrer Bernd Reuther, Bundesminister Christian Schmidt MdB

Im Gespräch (v.l.n.r.) Pfarrer Bernd Reuther, Bundesminister Christian Schmidt MdB

Am heutigen Freitag besuchte Bundesminister Schmidt die evang.-luth. Gustav-Adolf-Gedächtniskirche im benachbarten Nürnberg, um sich ein Bild über das dortige „Sozialprojekt Vesperkirche“ machen zu können. Nach einem kurzen Grußwort ließ sich Schmidt vom Cheforganisator Pfarrer Bernd Reuther das Projekt näher erläutern.
 
Wie auch im vergangenen Jahr wird das Gotteshaus in der Allersberger Straße wieder zum täglichen Treffpunkt für sozial schwache und bedürftige Bürger, denen eine warme Mahlzeit für einen geringen Obolus bereitgestellt wird. Ganze sechs Wochen läuft das Projekt, das von einem Cateringservice kostenfrei unterstützt wird. Neben den Mahlzeiten werden zudem Kaffee, Tee und Kuchen unentgeltlich gereicht. Abgerundet wird das Projekt durch ein vielfältiges Rahmenprogramm, wie etwa Mitmachaktionen, Workshops und Diskussionsrunden.

 

Nach der Essensausgabe würdigte Schmidt, der selbst gläubiger Protestant ist, das große soziale Engagement des Pfarrers und dankte allen Spendern und helfenden Hände. „Ich finde es bemerkenswert, dass Menschen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind oder am Rande der Gesellschaft stehen, so viel Solidarität und christliche Nächstenliebe widerfahren“, so der Minister. Dabei fügte er hinzu, dass gerade in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und sozialer Spannungen die Kontinuität eines Projektes wie diesem sehr wichtig sei. „Durch meine Teilnahme möchte ich dazu beitragen, meine Mitmenschen für mehr Miteinander und Füreinander zu gewinnen“, gab er abschließend zu verstehen und wünschte allen Beteiligten alles Gute.


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