Christian Schmidt im Plenum

Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V.

ehrt Bundesminister Schmidt für seine 20-jährige Mitgliedschaft

Freitag, 22.07.2016

v.l.n.r.: Bundesminister Christian Schmidt MdB und Bezirksgeschäftsführer Mittelfranken Dirk Mewes

v.l.n.r.: Bundesminister Christian Schmidt MdB und Bezirksgeschäftsführer Mittelfranken Dirk Mewes

Bundesminister Christian Schmidt wurde am 22. Juli 2016 für seine 20-jährige Mitgliedschaft und das damit verbundene Engagement beim Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. mit einer Urkunde und einem Buchpräsent geehrt. Der Bezirksgeschäftsführer Mittelfranken des Volksbundes, Herr Dirk Mewes, ließ es sich nicht nehmen, den Bundesminister persönlich zu ehren und ihm seine Glückwünsche auszusprechen.

Schmidt nahm die Ehrung dankend an und betonte dabei die besonders wichtige Funktion, welche der Volksbund durch seine Verständigung und Aussöhnung mit den Gegnern von einst erfülle. Er hob zudem positiv hervor, dass durch den Erhalt und die Betreuung von Kriegsgräberstätten im In- und Ausland die Erinnerungskultur wachgehalten und ein Zeichen gegen das Vergessen gesetzt werde.

„Die Arbeit, die Sie leisten, ist für unsere Gesellschaft und insbesondere für die Hinterbliebenen gefallener Soldaten ungemein wichtig und nicht zu unterschätzen", so Schmidt.

Im Respekt vor den gefallenen Bundeswehrangehörigen im Auslandseinsatz sei es ihm aber auch ein dringendes Anliegen, den toten Kameradinnen und Kameraden ein würdiges Andenken zu geben. Dabei reflektierte er auf die jüngsten kriegerischen und terroristischen Auseinandersetzungen. Bereits in seiner damaligen Funktion als Parlamentarischer Staatssekretär beim BMVg hielt Christian Schmidt deshalb engen Kontakt mit dem Volksbund und setzte sich unter anderem für die Gedenkstätte „Wald der Erinnerung" bei Potsdam ein.

„Ich werde auch künftig meine Mitgliedschaft beim Volksbund Deutscher Kriegsgräberführsorge aufrechterhalten", versicherte Schmidt. „Auch vor dem Hintergrund gegenwärtiger Krisenherde und Konflikte gelte es, das Anliegen des Volksbundes zu unterstützen und somit künftigen Generationen die schrecklichen Folgen des Krieges vor Augen zu halten", gab er abschließend zu verstehen.


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