Christian Schmidt im Plenum

Aus Sondervermögen des Bundes gehen jeweils rund 2,4 Millionen Euro für Projekte in die Region Fürth (Stadt und Landkreis) sowie in den Landkreis Neustadt/ Aisch

Schmidt: „Begrüße diese zielgenauen Hilfen für finanzschwache Kommunen“

Mittwoch, 11.05.2016

Aus einem Sondervermögen des Bundes in Höhe von 3,5 Milliarden Euro gehen insgesamt 4.798.000 Euro in die Stadt Fürth sowie in Kommunen der Landkreise Fürth und Neustadt/ Aisch-Bad Windsheim.

„22 Projekte (7 in der Stadt und im Landkreis Fürth sowie 15 im Landkreis Neustadt/ Aisch) werden in der Region aus diesem Bundestopf gefördert. Ich freue mich, dass mit diesem Rückenwind aus Berlin die energetische Sanierung etlicher öffentlicher Gebäude und sozialer Einrichtungen durchgeführt und bauliche Barrieren z.B. an Bushaltestellen abgebaut werden können“, so der Fürther Bundestagsabgeordnete Bundesminister Christian Schmidt.

„Außerdem begrüße ich es, dass wir als Bund insbesondere den finanzschwachen Kommunen zur Seite stehen und zielgenau Hilfen zur Verfügung stellen. Wir wollen dazu beitragen, die Schere zwischen ärmeren und reicheren Kommunen zu schließen. Darüber hinaus können auch wichtige Konjunkturimpulse für die regionale Wirtschaft gesetzt werden“, so Schmidt weiter.  

Der Bund hat ein Sondervermögen in Höhe von 3,5 Milliarden Euro eingerichtet, aus dem Investitionen von als Folge von Strukturschwäche in finanzschwachen Kommunen gefördert werden. Der Bund beteiligt sich mit bis zu 90 Prozent, die Länder einschließlich der Gemeinden beteiligen sich mit mindestens 10 Prozent am Volumen des öffentlichen Finanzierungsanteils der förderfähigen Kosten der jeweiligen Investitionen finanzschwacher Gemeinden. Es ist gelungen, dass sowohl Kommunen in Ballungsgebieten als auch im ländlichen Raum von der Bundesunterstützung profitieren.


zurück zur Übersicht