Christian Schmidt im Plenum

Kinder aus Obernzenn auf digitaler Sprachmission

Microsofts Bildungsinitiative zu Besuch in Kindergarten Sonnenblume – Bundesminister Christian Schmidt übergibt Lernsoftware-Paket

Freitag, 30.10.2015

v.l.n.r.: Dr. Dirk Bornemann, Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland, Kindergartenleiterin Susanne Schuh, Bundesminister Christian Schmidt MdB, Bürgermeister Markus Heindel, Pfarrer Hewelt.

v.l.n.r.: Dr. Dirk Bornemann, Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland, Kindergartenleiterin Susanne Schuh, Bundesminister Christian Schmidt MdB, Bürgermeister Markus Heindel, Pfarrer Hewelt.

Die bundesweite Tour der Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ von Microsoft Deutschland macht Station in Obernzenn. Gemeinsam mit Christian Schmidt, Bundesminister und heimischer Bundestagsabgeordneter, stattet das Unternehmen den Kindergarten Sonnenblume mit einem Tablet sowie der neuesten Version der Schlaumäuse-Lernsoftware aus.

„Sprache ist das wichtigste Mittel zur Integration in unsere Gesellschaft. Vor allem bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund müssen wir uns überlegen, wie sie bereits frühzeitig beim Lernen der deutschen Sprache gefördert werden können. Die Schlaumäuse unterstützen den Spracherwerb bereits im Kindergarten spielerisch. So haben die Kinder Spaß am Lernen, was unerlässlich für den Erfolg ist“, so Christian Schmidt, Abgeordneter für den Wahlkreis Fürth und Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft.

Unterwegs im (digitalen) Land der Sprache
Eine verzögerte Sprachentwicklung bedeutet für das betroffene Kind Einschränkungen für schulische und berufliche Erfolge. Damit 4-7jährige Kinder in dieser entscheidenden Phase auf natürliche Weise einen spielerischen Umgang mit Sprache erlernen, stellt Microsoft Kitas und Grundschulen mit den Schlaumäusen eine von Didaktikexperten entwickelte Sprachlernsoftware kostenlos zur Verfügung. „Die entscheidenden Sprachentwicklungen finden bereits im Vorschulalter statt und sollten daher bereits im Kindergarten gezielt gefördert werden. Der kreative Einsatz neuer Medien hilft Kindern bei der frühsprachlichen Entwicklung, darin sind sich Experten einig“, so Dr. Dirk Bornemann, Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland und Head of Legal and Corporate Affairs für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Mit den Schlaumäusen bringt Microsoft seine Expertise ein, um Kindergärten mit einem nach neuesten sprachpädagogischen Erkenntnissen entwickelten Programm bei der frühkindlichen Sprachförderung zu unterstützen.“

Gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Deutschen Bundestages und prominenten Unterstützern wie den Fernsehmoderatorinnen Birgit Schrowange, Esther Sedlaczek und Alexandra Polzin stattet Microsoft Bildungseinrichtungen bundesweit mit den Schlaumäusen aus. Bei den Vorort-Terminen erhalten die Lehrerinnen und Lehrer in den Einrichtungen Tipps zur frühkindlichen Sprachförderung, eine professionelle Einführung durch Medienpädagogen in die Schlaumäuse-Software und in den Einsatz der Tablets.

Schlaumäuse – eine Erfolgsgeschichte seit dreizehn Jahren
Die im Jahr 2003 von Microsoft Deutschland GmbH gegründete Initiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ unterstützt inzwischen mehr als 11.000 Kindertagesstätten und Kindergärten bei der Förderung der Sprachkompetenz von Vorschulkindern. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit der Sprachlernsoftware können Kinder bereits im frühen Alter spielerisch die Welt der Sprache entdecken. Die aktuelle dritte Version der Schlaumäuse-Software wurde von Didaktikexperten mit wissenschaftlicher Begleitung der Universität Erfurt entwickelt und wurde mit mehreren Bildungspreisen ausgezeichnet. Sie steht kostenfrei als App im Windows Store, als Desktop-Version zum Download für Windows 7 sowie als Web-Applikation zur Nutzung im Browser bereit.

Hintergrundmaterial und Bilder zur Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ finden Sie Sie unter www.schlaumaeuse.de/presse.


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