Christian Schmidt im Plenum

Regelung im Koalitionsvertrag

Staatssekretär Schmidt begrüßt dauerhafte Förderung der Mehrgenerationenhäuser

Montag, 09.12.2013

Über ein erfreuliches Ergebnis im Zusammenhang mit der weiteren Förderung der Mehrgenerationenhäuser hat  Christian Schmidt, Parlamentarischer Staatssekretär und heimischer Bundestagsabgeordneter, die Mehrgenerationenhäuser in Fürth, Ammerndorf und sein „Patenkind“ die Dorflinde in Langenfeld informiert. In einem Schreiben an die Häuser in seinem Wahlkreis erläuterte er die Pläne einer schwarz-roten Bundesregierung.

„Wir wollen in einer Großen Koalition die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser verstetigen, um die Voraussetzungen für eine dauerhafte Zukunft dieser Einrichtungen zu sichern. Bisher gab es nur jeweils Förderzusagen für die Dauer von drei Jahren“, betont Schmidt. „Im Koalitionsvertrag ist festgeschrieben, dass wir das zugrunde liegende Konzept weiterentwickeln werden. Die Häuser sollen sich in ihrer individuellen Ausprägung zu einem übergreifenden Dach und Ankerpunkt des sozialen Miteinanders und der Teilhabe vor Ort, auch zum Beispiel unter Einbeziehung von Pflegestützpunkten als Sorgende Gemeinschaften entwickeln“, so der Abgeordnete weiter. „Deshalb werden wir die Voraussetzungen schaffen, um eine dauerhafte Zukunft der Mehrgenerationenhäuser zu sichern und gemeinsam mit Ländern und Kommunen prüfen, unter welchen Voraussetzungen die Mehrgenerationenhäuser möglichst in allen Kommunen etabliert werden können.“

Die kompetenten und wirkungsvollen Mehrgenerationenhäuser wie das Mütterzentrum in Fürth, das Mehrgenerationenhaus in Ammerndorf oder die Dorflinde Langenfeld seien Beispiele für wichtige Bausteine der sozialen Infrastruktur in den Kommunen geworden. Sie seien Anlaufstellen und Treffpunkte für alle Generationen, vernetzten lokale Akteure und böten generationenübergreifende Dienstleistungen an, die ansonsten nicht zur Verfügung stünden. „Kurz gesagt, die Mehrgenerationenhäuser sind als Orte, die in einem hohen Maße von freiwilligem Engagement leben, inzwischen nahezu unverzichtbar geworden“, betont Schmidt. „Vielen Dank für Ihre Arbeit! Das sollte möglichst in allen Kommunen gefördert werden.“


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