Christian Schmidt im Plenum

Besuch am Standort Fritzlar

Parlamentarischer Staatssekretär Christian Schmidt beim Kampfhubschrauberregiment 36

Montag, 09.09.2013

Unterstützungshubschrauber TIGER, den die Soldaten des Kampfhubschrauberregiments 36 aus Fritzlar in Afghanistan fliegen. Foto: Bundeswehr

Unterstützungshubschrauber TIGER, den die Soldaten des Kampfhubschrauberregiments 36 aus Fritzlar in Afghanistan fliegen. Foto: Bundeswehr

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung,
Christian Schmidt, besuchte das Kampfhubschrauberregiment 36 am Standort Fritzlar und führte während seines Besuches Gespräche mit Soldaten und Soldatinnen des Standortes Fritzlar. Er informierte sich darüber hinaus über den aktuellen Stand der Einführung des Unterstützungshubschraubers TIGER.

Hierbei informierte sich Staatsekretär Schmidt durch Gespräche mit einsatzerfahrenen Soldaten des Regimentes auch über die ersten Erkenntnisse beim Einsatz des Unterstützungshubschraubers in Afghanistan. Bereits mehr als 900 Flugstunden im Einsatzgebiet verdeutlichen die hohe Relevanz dieses Waffensystems für die Operationsführung im Regionalkommando Nord und den Schutz unserer Soldaten sowie der unserer Partnernationen in Masar-e Sharif.

Der Standort Fritzlar wird infolge der Stationierungsentscheidung vom Oktober 2011 und der Realisierungsplanung vom Juni 2012 auf rund 1.360 Dienstposten reduziert. Bestimmend für den Standort wird künftig insbesondere das Kampfhubschrauberregiment 36 sein.

Das Kampfhubschrauberregiment 36 aus Fritzlar und wird zum 1. Januar 2014 der Division Schnelle Kräfte unterstellt und im Anschluss bis zum 30. Juni 2014 umgegliedert. Es verfügt künftig über sechs Kampfhubschrauberstaffeln die direkt vom Regiment geführt werden.

Die aktuellen Infrastrukturschwerpunkte sind zum einen die Anpassung der Unterkünfte an den neuen Unterkunftsstandard durch Sanierung sowie der Neubau einer Luftfahrzeughalle für den Unterstützungshubschrauber TIGER. Als weitere betriebstechnische Infrastrukturschwerpunkte werden die Entwässerung saniert und ein IT-Leitungsnetz eingerichtet. Es sind künftig Investitionen von rund 56 Mio. € in der Georg-Friedrich-Kaserne geplant,


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