Christian Schmidt im Plenum

Ein Jahr Härtefall-Stiftung für Deutsche Soldaten

Parlamentarischer Staatssekretär Schmidt zieht erste Bilanz

Donnerstag, 29.08.2013

Hilfe leisten durch finanzielle Unterstützung in besonderen Härtefällen, die bei der Ausübung dienstlicher Pflichten entstanden sind. Das ist die Intention der sogenannten „Härtefall-Stiftung" („Treuhänderische Stiftung zur Unterstützung besonderer Härtefälle in der Bundeswehr und der ehemaligen NVA"), die mit der Unterzeichnung des Treuhandvertrages zwischen dem Bundesministerium der Verteidigung und dem Soldatenhilfswerk der Bundeswehr am 22. Mai 2012 eingerichtet wurde.

Diese Unterstützungsleistungen können insbesondere Angehörigen der Bundeswehr und der ehemaligen NVA, die bis in die 80er Jahre ionisierender Strahlung durch Radargeräte und sonstiges Wehrmaterial ausgesetzt sein konnten und schwer erkrankt sind, gewährt werden. Aber auch in Fällen sonstiger, insbesondere einsatzbezogener Gesundheitsschädigungen kann hier geholfen werden. Ferner können auch Hinterbliebene oder Angehörige Empfänger von Unterstützungsleistungen sein.Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Christian Schmidt lud gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Beirats der Stiftung, Bundestagsabgeordneten Koppelin, dem Vorsitzenden des Stiftungsrats, Oberst a.D. Gertz, und dem Vorsitzenden des Vergabeausschusses, Prof. Dr. Meineke zu einem detaillierten Informationsgespräch über die Arbeit der Stiftung ein.

Lesen Sie hierzu den Beitag auf www.tagesschau.de

http://www.tagesschau.de/ausland/haertefallstiftung100.html


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