Christian Schmidt im Plenum

Bayerischer Tag der Ausbildung 2013

Staatssekretär Schmidt besucht Bäckerei Gräf in Seukendorf

Dienstag, 09.07.2013

v.l.n.r.: Staatssekretär Christian Schmidt MdB, Azubi Sebastian Peter, Bäckermeister Karl Gräf mit Ehefrau Claudia und den Azubis Carina Endres, Enrico Dorilis, und Marco Di Mauro.

v.l.n.r.: Staatssekretär Christian Schmidt MdB, Azubi Sebastian Peter, Bäckermeister Karl Gräf mit Ehefrau Claudia und den Azubis Carina Endres, Enrico Dorilis, und Marco Di Mauro.

Christian Schmidt, Parlamentarischer Staatssekretär und heimischer
Bundestagsabgeordneter, hat sich auch in diesem Jahr wieder beim Bayerischen
Tag der Ausbildung engagiert und die Bäckerei Gräf in Seukendorf besucht.
Damit will er den Wert einer gezielten Berufsorientierung und einer
fundierten Ausbildung würdigen und hervorheben. Bei einem Rundgang mit
Bäckermeister Karl Gräf informierte er sich über die Ausbildungssituation
vor Ort. Mit den drei Bäckerlehrlingen Enrico Dorilis, Sebastian Peter und
Marco Di Mauro sprach Schmidt, der selbst aus einer Bäckerfamilie stammt,
über ihre Ausbildung und ließ sich von ihnen auch ihren Arbeitsplatz in der
Backstube zeigen. Welche Anforderungen an Bäckereifachverkäuferinnen
gestellt werden, erklärte im Anschluss Auszubildende Carina Endres an der
Ladentheke. Ganz besonders freute sich Schmidt über eine Torte, welche ihm
die Auszubildenden anlässlich seines Besuchs überreichten. 

„Wir brauchen gute Auszubildende, aber auch gute Ausbilder“, betonte Schmidt
im Rahmen des Gesprächs. Die Bäckerei Gräf übernehme hier eine
Vorbildfunktion, denn sie engagiere sich seit Jahren in herausragender Weise
und biete den jungen Menschen auch nach der Ausbildung eine
vielversprechende Perspektive. 

„Gerade unsere mittelständischen Unternehmen sind nicht nur das Rückgrat
unserer Wirtschaft, sie sind auch die tragenden Elemente der beruflichen
Bildung“, so Schmidt. „Deshalb setze ich mich auch weiterhin mit aller Kraft
für unseren Mittelstand ein.“

So müsse das duale Ausbildungssystem dauerhaft gesichert und
weiterentwickelt werden, denn „es bietet unseren jungen Menschen gute
Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie werden damit bestmöglich ausgebildet und
auf ihren künftigen Beruf vorbereitet. Den ausbildenden Betrieben wiederum
bietet sich so frühzeitig die Möglichkeit, junge Menschen als
Nachwuchskräfte zu gewinnen“, so der Unionspolitiker.


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