Christian Schmidt im Plenum

Wasservorkommen und Mineralquellen schützen

Kritische Fragen zur Fracking-Technologie zwingen zu größter Vorsicht

Dienstag, 28.05.2013

„Ich sehe viele kritische und ungelöste Fragen, die uns zu größter Vorsicht
bei der sog. Fracking-Technologie zur Förderung von Erdgas zwingen“, so der
Parlamentarische Staatssekretär Christian Schmidt MdB, der die Bedenken
vieler Bürgerinnen und Bürger, aber auch der Mineralbrunnenbetreiber sehr
ernst nimmt. „Ich kann durchaus nachvollziehen, wenn es diesbezüglich Ängste
gibt. Gefährliche Zusatzstoffe oder Chemikalien, die in unser Trinkwasser
gelangen könnten, müssen tabu sein.“


„Fracking hat dort keinen Platz, wo auch nur die geringste Gefahr von
Wasserverunreinigung besteht. In unserem dicht besiedelten Land müssen
Gefahren für Mensch und Umwelt ausgeschlossen werden. Die Sicherheit hat für
uns oberste Priorität“, so der Fürther Abgeordnete. „Es ist gut, dass
Fracking in Trinkwasserschutzgebieten generell verboten werden wird. Ich bin
dafür, alles zu tun, um Wasservorkommen und auch Mineralquellen vor
Beeinträchtigungen zu schützen“, so Schmidt. 


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