Christian Schmidt im Plenum

Familiengipfel 2013 – Bundesregierung und Wirtschaft bekräftigen Engagement für Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Vertreterin der gemeinnützigen Montessori-Kindertagesstätte „Frieda Lang Haus für Kinder“ Ergersheim stellt das Projekt vor

Mittwoch, 13.03.2013

Betriebskindergärten mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten, familienbewusste Arbeitszeiten, attraktive Teilzeitmöglichkeiten, Karrierechancen auch für Teilzeitkräfte – das sind nur einige der Wünsche berufstätiger Mütter und Väter, die ihre Zeit der Familie und dem Beruf gleichermaßen widmen wollen.

„Ich freue mich, dass der Familiengipfel der Bundesregierung in dieser Woche dieses aktuelle Thema in den Blick genommen hat,“ so der Parlamentarische Staatssekretär Christian Schmidt MdB.

Auf Einladung von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder kamen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und sie nicht nur mit Spitzenvertretern der deutschen Wirtschaft und derGewerkschaften zusammen, sondern auch mit vielen Praktikern aus Unternehmen, Einrichtungen und Institutionen in ganz Deutschland, die schon heute im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten viel zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf tun. Elisabeth Döbler Scholl war als Vertreterin der Firma MEKRA Lang aus Ergersheim zum Familiengipfel nach Berlin gekommen, um die ganzjährig geöffnete Montessori-Kita ihres Unternehmens, das „Frieda Lang Haus für Kinder“, vorzustellen und über Erwartungen und Defizite bei der Förderung einer familienbewussten Arbeitswelt zu sprechen sowie Handlungsempfehlungen an die Politik zu richten.

„Das Unternehmen MEKRA Lang engagiert sich in herausragender Weise für eine familienbewusste Arbeitswelt“, erläutert Christian Schmidt. „Ich danke der Initiatorin und Geschäftsführerin Susanne Lang sehr für ihren Mut, denn auch das unternehmerische Risiko bei solchem Engagement ist nicht unerheblich. Die Anstrengungen sind aufgrund derzeitiger Finanzierungs- und Förderproblematik enorm. Vor dem Hintergrund solcher Erfahrungen sehe schon noch Handlungsbedarf auch für die Politik, so Schmidt weiter. „Gerne setze ich mich dafür ein, dass Unternehmen bei ihren Anstrengungen stärkere Unterstützung erfahren.“


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