Christian Schmidt im Plenum

Großartiger Vertrauensbeweis und Auftrag für die nächsten Jahre

Christian Schmidt mit 98,7 Prozent wieder zum Kandidaten für die Bundestagswahl nominiert

Montag, 17.12.2012

Die zur Stärkung überreichte Torte mit dem Siegsymbol für 2013 fand nach der Übergabe bei den Delegierten reißenden Absatz. Von links Landrat Matthias Dießl, Landtagsabgeordneter a.D. und Tagungsleiter Günter Gabsteiger, Landtagsabgeordneter Hans Herold und Christian Schmidt.

Die zur Stärkung überreichte Torte mit dem Siegsymbol für 2013 fand nach der Übergabe bei den Delegierten reißenden Absatz. Von links Landrat Matthias Dießl, Landtagsabgeordneter a.D. und Tagungsleiter Günter Gabsteiger, Landtagsabgeordneter Hans Herold und Christian Schmidt.

Großartiger Vertrauensbeweis und Auftrag für die nächsten Jahre: Mit 98,7 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen nominierte die Delegiertenversammlung im Bundeswahlkreis Fürth den stellvertretenden Parteivorsitzenden Christian Schmidt wieder zum Bewerber für den Deutschen Bundestag. Schmidt ist seit 1990 Abgeordneter und seit 2005 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung.

Landrat Matthias Dießl hatte ihn namens der drei beteiligten Kreisverbände zur Wiederwahl vorgeschlagen und ihm „für seine tolle Arbeit“ gedankt. In seiner engagiert vorgetragenen „Bewerbungsrede“ beleuchtete Schmidt vor allem wertgebundene Themen. Ein umfassender Bericht über Veranstaltungen, Kontaktpflege, die Arbeit in Berlin und seine Tätigkeiten für die CSU als stellvertretender Parteivorsitzender und Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises wie des Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik lag schriftlich vor.

Die fast vollständig anwesenden Delegierten bat Schmidt um einen engagierten Wahlkampf und dankte seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern dafür, dass die CSU „die einzige Partei in Bayern mit flächendeckender Kampagnefähigkeit ist“. CSU-Bezirksvorsitzender Dr. Markus Söder pflichtete ihm bei: „Die CSU ist sachlich, fachlich und personell bestens präpariert für die Herausforderungen der bevorstehenden Wahlen“.


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