Christian Schmidt im Plenum

Staatssekretär Christian Schmidt und Staatssekretär Dr. Gerd Müller besuchen Weingut Hofmann in Ipsheim

"Qualität des deutschen und des fränkischen Weines in Europa schützen!"

Freitag, 30.11.2012

v.l.n.r.: Geschäftsführer Hermann Schmitt und Artur Steinmann, Präsident Fränkischer Weinbauverband e.V., Staatssekretär Christian Schmidt MdB, Staatssekretär Dr. Gerd Müller, Rudolf Fähnlein, Vorsitzender Weinbauverein Ipsheim e.V., Staatssekretär Dr. Gerd Müller, fränkische Weinkönigin Melanie Dietrich, Bernd Hofmann vom Weingut Hofmann, und BBV-Präsident Günther Felßner.

v.l.n.r.: Geschäftsführer Hermann Schmitt und Artur Steinmann, Präsident Fränkischer Weinbauverband e.V., Staatssekretär Christian Schmidt MdB, Staatssekretär Dr. Gerd Müller, Rudolf Fähnlein, Vorsitzender Weinbauverein Ipsheim e.V., Staatssekretär Dr. Gerd Müller, fränkische Weinkönigin Melanie Dietrich, Bernd Hofmann vom Weingut Hofmann, und BBV-Präsident Günther Felßner.

Christian Schmidt, Parlamentarischer Staatssekretär und heimischer Bundestagsabgeordneter, hat zusammen mit Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, das Weingut Hofmann in Ipsheim besucht. Vor Ort informierten sie sich über die Arbeit der Winzer. Begleitet wurden sie von Landtagsabgeordneten Hans Herold, Artur Steinmann, Präsident Fränkischer Weinbauverband e.V., und seinem Geschäftsführer Hermann Schmitt, Rudolf Fähnlein, Vorsitzender Weinbauverein Ipsheim e.V., dem BBV-Präsidenten Günther Felßner und der fränkischen Weinkönigin Melanie Dietrich.


„Unsere Winzergemeinden haben sich hervorragend entwickelt. Grund dafür ist die Verbindung von Tradition und Erfahrung einerseits und der Dynamik und Innovationsfreude unserer Winzer auf der anderen Seite“, betonte Schmidt stolz. „Hier reifen übers Jahr Spitzenprodukte, die weit über die Grenzen unserer Region hinaus für ihre Qualität bekannt sind. Für diese Qualität sorgen unsere Winzer, die dafür viel Zeit, vor allem aber Arbeit investieren“, so Schmidt weiter.


Die Entwicklung sei aber auch durch EU-Fördergelder vorangebracht worden. Die 5-b-Förderung, für die sich Landtagsabgeordneter Herold massiv eingesetzt hatte, brachte die Initialzündung zur Direktvermarktung (heute 85 Prozent) und führte zu einer Vervierfachung der Wertschöpfung. „Und mit Hilfe von Christian Schmidt konnte der Weinwanderweg geschaffen werden“, so Weinbauvorstand Rudolf Fähnlein. Diese Maßnahmen sowie der Bau eines Bewirtungshauses und die Einrichtung von Heckenwirtschaften  hätten den Weinort vorangebracht, so dass er heute einen enormen Besucherzuspruch erfahre.


Staatssekretär Müller zeigte sich sichtlich beeindruckt. Er und Schmidt betonten: „Wir müssen die Qualität des deutschen und des fränkischen Weines in Europa schützen. Die Freigabe des Pflanzrechtes mit der Folge der Massenproduktion zu Lasten des Kulturgutes Wein muss verhindert werden. Dafür setzen wir uns entschieden ein.“ 


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