Mittwoch 19.02.2020

Bundesminister a.D. Christian Schmidt MdB zur Nachfolgenutzung des Marienheims in Obernzenn

Schwerpunkt in Obernzenn besteht in langer Tradition aus diakonischem und sozialem Wirken, Pflege und Betreuung für Schwächere. Muss auch in Zukunft Markenzeichen Obernzenns bleiben.

Bundesminister a.D. Christian Schmidt erklärt anlässlich des heutigen Pressegesprächs des Landratsamtes Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim zur Nachfolgenutzung des Marienheims in Obernzenn:

„Der Neubau des Heimes von Diakoneo in Bad Windsheim schafft moderne und zeitgemäße Pflegeplätze im Landkreis Neustadt/Aisch - Bad Windsheim. Unbeschadet dessen habe ich mich seit zwei Jahren intensiv an der Entwicklung einer Nachfolgenutzung für das Marienheim in Obernzenn beteiligt und dafür engagiert.

Als Bundesminister war ich u.a. für die Entwicklung des ländlichen Raumes verantwortlich. In dieser Eigenschaft habe ich bereits, unter Einbeziehung des Diakonischen Werkes Deutschland und dessen Präsidenten Ulrich Lille, Vorschläge für modellhafte regionale Dienstleistungsprojekte in ländlichen Regionen entwickeln lassen. In deren Mittelpunkt steht ein selbstständiges Leben älterer Menschen in einem häuslichen Wohnumfeld auch im Alter und in den verschiedenen Stufen der Pflege. Dabei stand mein Heimatort Obernzenn stets als Beispiel Pate.

Mittlerweile zeichnen sich hier erfreulicherweise gute Entwicklungen ab. Ich bin deshalb gerne bereit, in einer von Karin Winkler vorgeschlagen Arbeitsgruppe mitzuarbeiten und zu prüfen, ob derartige Programme des Bundes für ein integriertes Obernzenner Konzept genutzt werden können.

Der Schwerpunkt in Obernzenn besteht in langer Tradition aus diakonischem und sozialem Wirken, Pflege und Betreuung für Schwächere. Das muss auch das Markenzeichen Obernzenns in der Zukunft bleiben!"


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