Mittwoch 11.12.2019

Bundesminister a.D. Christian Schmidt MdB begrüßt weitere Tabakwerbeverbote

„Das ist ein längst notweniger Schritt"

Christian Schmidt MdB, früherer Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und gesundheitlichen Verbraucherschutz, freut sich sehr und begrüßt es, dass nach langem Ringen in Berlin ein weitergehendes Werbeverbot für Tabakerzeugnisse von der CDU/CSU-Fraktion beschlossen wurde. In Zeitungen und im Fernsehen ist Tabakwerbung seit Jahren nicht mehr erlaubt. „Für mich ist das ein großer später Erfolg der gemeinsam mit der damaligen Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marlene Mortler 2015 gestarteten Initiative. Deutschland ist das letzte Land in der Europäischen Union, das nun auch großflächige Plakatwerbung untersagt."

„Das ist ein längst notweniger Schritt. Damit wird der von mir 2016 als für gesundheitlichen Verbraucherschutz zuständiger Bundesminister vorgelegte und vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzesentwurf endlich auf den Weg gebracht", betont Schmidt. „Es geht insbesondere darum, Kinder und Jugendliche nicht zum Rauchen anzuregen. Bei Publikum unter 18 Jahren hat Tabakwerbung nichts verloren", so der Bundestagsabgeordnete.

Rauchen sei und bleibe eine der größten Gesundheitsgefahren. „Erwachsene müssen und können selbst entscheiden, ob sie rauchen wollen oder nicht. Kindern und Jugendlichen darf man aber das Rauchen nicht schmackhaft machen." Das beinhalte auch die Nutzung von Verdampfern und E-Zigaretten.


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